Archiv der Kategorie: Jahreszeitensuppe

Neujahr

Dieses Jahr: bin ich zufrieden mit mir selbst. Wenn es Frühling ist, tanze ich vor Wonne in der Sonne. Ich will Mauern zertrümmern, die mich kaputt machen, und ich will befreit leben … Weiterlesen

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Besinnlich

Besinnlichkeit ist Weihnachten. Dass man da Ruhe findet, dass man da nicht an die Arbeit denken muss. Dass man friedlich ja oder nein sagt. Amen. Das ist alles Besinnlichkeit. Besinnlichkeit ist einfach Ruhe und Erholung, und dass man alles genießen kann. Und wenn man das nicht kann, kann man sich mit was anderem ablenken: besinnlich fernsehen oder so was. Wenn ich bei bestimmtem Licht sitze, ist das auch eine Besinnlichkeit. Wenn man die Ruhe genießt. Mal rausgeht und alles an Stress vergisst. Für mich hat Besinnlichkeit auch mit Weihnachten zu tun. Eine Weihnachts-CD hören ist auch Besinnlichkeit. Besinnlichkeit und Besinnen ist gehüpft wie gesprungen. Es ist ein Unterschied, ob man sich besinnt oder nicht. Ich verstehe nicht genau, was Besinnen bedeutet. Ich kann auf den Weihnachtsmarkt gehen und mir da Besinnlichkeit holen. Ich würde sehr gerne mal auf den Weihnachtsmarkt. Wer kommt mit?

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Was Reichtum für mich ist!

Reichtum ist, wenn man Geld hat; dann kann man sich alles kaufen. Manche müssen sparen, um etwas kaufen zu können. Reichtum ist etwas für die Reichen. Ein bisschen Reichtum ist wichtig, um Geld zu sparen.
Aber Halt: Ist Geld wirklich alles?!
Reichtum wäre auch wichtig für die, die arm sind. Am besten ist man reich.
Liebe und Weihnachten, das Fest der Liebe, das ist mein Reichtum. Süß und knuffig ist auch reich. Liebe ist besonders wichtig. Weiterlesen

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Advent Kaffeetrinken bei Oma

– Einen schönen dritten Advent, mein Schatz.
– Ich bin nicht dein Schatz, erwidert Leon seiner Mutter trotzig, als er am Sonntagmorgen schlechtgelaunt zum Frühstück in die Küche kam.
– Aber Leon, was bist du denn so geladen? Wir gehen doch heute zu deiner Oma für ein schönes Advents-Kaffeetrinken. Freust du dich denn gar nicht? Weiterlesen

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Die andere Seite

Dieses graue Wetter momentan macht allen zu schaffen, viele wünschen sich so sehr dass es wieder warm wird, aber dafür muss man leider auf die andere Seite der Erde reisen, nach Amerika, Australien, Neuseeland und so weiter. Dort ist ja schon Sommer. Aber das graue Wetter hat auch seine positiven Seiten, zum Bespiel kann man zuhause rumhängen Weiterlesen

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Hamburg so grau

Grau im Himmel – Grau an den Wänden – Grau, die Wege – Grau, die Kleidung der Leute – Grau, das Gemüt der Menschen – Grau, der Elbschlamm – Grau, das Licht dieser Dezemberwelt – Doch das Wintergrau findet ein Ende – Graublau, der Himmel im März – Graublau, wie die Hoffnung bis dahin

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Grau gegen Grau

Ich mag das Wetter überhaupt nicht, das Wetter ist doof,
das Wetter ist nicht zum Spazierengehen,
nur zum Schlafen. Ich bekomme schlechte Laune und Depressionen vom Grau gegen Grau. Weiterlesen

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Die Revolution findet an einem Mittwoch statt

Letzten Freitag war das Treffen unserer revolutionären Literaturtruppe unterbesetzt, wegen Urlaub und Krankheit. Dieses kontrarevolutionäre Verhalten verletzte unsere Planungssicherheit und Laune. Also sagte ich: „Verschieben wir die Revolution auf Mittwoch.“ Das wurde einstimmig angenommen. Eigentlich zweistimmig, denn wir waren zu diesem Zeitpunkt nur zwei revolutionäre Literaten. Leider war ich dann aus gesundheitlichen Gründen am Mittwoch nicht bei unserem revolutionären Treffen dabei. Und so wie es in der Öffentlichkeit aussieht, hat die Revolution noch nicht begonnen. Weiterlesen

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Religion

Religion bedeutet, dass man relegiert, das bedeutet, dass man für Religion und die Menschen, die man mag und die man nicht mag, geschaffen ist. Religion bedeutet für mich, dass ich drüber nachdenke, wie andere mit ihrer Religion umgehen. Die können nachdenken und sagen: Ok, wir bauen eine andere Welt. Die sieht anders aus und entsteht anders. Das kommt ja auch viel darauf an, wie die Leute religionsgewandt sind, dass sie ein Gewand tragen mit Religionsfreiheit, etwas Freiheitsgewandtiges. Wir sind kämpferisch und muterig und lutherig. Weiterlesen

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Kindheit und Religion

Wir hatten das Fach Religion in der Schule. Das Christentum war die erste Religion. Später kam noch der Islam; was auch sehr interessant ist, wenn man vom Fundamentalismus absieht. Als kleiner blinder Stöpsel war ich in der Sonntagsschule. Da habe ich mir überlegt, wie Gott sich wohl anhören würde. Wenn der Pastor gebetet hatte, fand ich das immer einen coolen Sound. Beten bringt eine tolle Athmo. Einmal sagte ich beim Frühstück zu meinen Eltern: Wenn ich in den Himmel komm, muss Gott da aber Steckdosen für meinen Rekorder haben.
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