Archiv der Kategorie: Sterneköche

Absolute Vorsätze für dieses Jahr

Ich Wünsche Mir Für die Zukunft 2018
Den Absoluten Weltfrieden
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Mimmie oder ein Leben ohne Katze ist langweilig. 4. Besinnliche Zeit

Kein Ton von außen, kein Klingeln an der Tür, das Telefon ausgeschaltet. Ein angenehmer Duft liegt in der Wohnung, nach Patschuli, erdig, warm. Wie meine Heizung, auf der ein Fläschchen mit dem ätherischen Öl, aufgelöst im Wasser, steht. Ein kräftiger schwarzer Tee steht auf dem Stövchen, Ostfriesen-Mischung. Es ist Dezember, später Nachmittag, die dunkle Jahreszeit. Doch es schneit draußen vor meinem Fenster. Weiterlesen

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Was Reichtum für mich ist!

Reichtum ist, wenn man Geld hat; dann kann man sich alles kaufen. Manche müssen sparen, um etwas kaufen zu können. Reichtum ist etwas für die Reichen. Ein bisschen Reichtum ist wichtig, um Geld zu sparen.
Aber Halt: Ist Geld wirklich alles?!
Reichtum wäre auch wichtig für die, die arm sind. Am besten ist man reich.
Liebe und Weihnachten, das Fest der Liebe, das ist mein Reichtum. Süß und knuffig ist auch reich. Liebe ist besonders wichtig. Weiterlesen

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Kindheit und Religion

Ich bin geboren 1965 in einem katholischen Dorf im Emsland. 1971 wurde ich eingeschult, in einer kleinen Dorfschule. Zu Hause wurde nicht über Religion gesprochen. Meine Eltern gingen nicht zur Kirche. Sie sprachen nie über Gott. Erst in der Schule bekam ich Religionsunterricht. Da hatte ich meine ersten Berührungen mit Gott. Wie Kinder denn so sind, habe ich erstmal alles geglaubt was im Katholizismus so gelehrt wurde.
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Religion und Digimon

Religion war zum Großteil kein fester Bestandteil meiner Kindheit. Ich wuchs in einer relativ atheistischen Familie auf, wurde nicht getauft und hatte auch keine Kommunion. Wir gingen sonntags nicht in die Kirche, und es wurde bei und auch nie gebetet. Aber wir feierten jedes Jahr Ostern und Weihnachten.
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Die Revolution findet an einem Mittwoch statt

Letzten Freitag war das Treffen unserer revolutionären Literaturtruppe unterbesetzt, wegen Urlaub und Krankheit. Dieses kontrarevolutionäre Verhalten verletzte unsere Planungssicherheit und Laune. Also sagte ich: „Verschieben wir die Revolution auf Mittwoch.“ Das wurde einstimmig angenommen. Eigentlich zweistimmig, denn wir waren zu diesem Zeitpunkt nur zwei revolutionäre Literaten. Leider war ich dann aus gesundheitlichen Gründen am Mittwoch nicht bei unserem revolutionären Treffen dabei. Und so wie es in der Öffentlichkeit aussieht, hat die Revolution noch nicht begonnen. Weiterlesen

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Kindheit und Religion

Die Bibel ist eine spannende Geschichte. Die ganzen Wunder und Ereignisse wirken wie ein Märchen, oder wie Science Fiction, nur in der Vergangenheit eben. Und ich habe mich gefragt warum diese Wunder heute nicht mehr passieren. Wenn ein Land Hunger leidet, warum lässt Gott nicht einfach nochmal Brot regnen? Oder wenn bei der Party der Alkohol ausgeht, warum verwandelt Gott nicht einfach wieder Wasser in Wein?
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Religion

Religion bedeutet, dass man relegiert, das bedeutet, dass man für Religion und die Menschen, die man mag und die man nicht mag, geschaffen ist. Religion bedeutet für mich, dass ich drüber nachdenke, wie andere mit ihrer Religion umgehen. Die können nachdenken und sagen: Ok, wir bauen eine andere Welt. Die sieht anders aus und entsteht anders. Das kommt ja auch viel darauf an, wie die Leute religionsgewandt sind, dass sie ein Gewand tragen mit Religionsfreiheit, etwas Freiheitsgewandtiges. Wir sind kämpferisch und muterig und lutherig. Weiterlesen

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Kindheit und Religion

Wir hatten das Fach Religion in der Schule. Das Christentum war die erste Religion. Später kam noch der Islam; was auch sehr interessant ist, wenn man vom Fundamentalismus absieht. Als kleiner blinder Stöpsel war ich in der Sonntagsschule. Da habe ich mir überlegt, wie Gott sich wohl anhören würde. Wenn der Pastor gebetet hatte, fand ich das immer einen coolen Sound. Beten bringt eine tolle Athmo. Einmal sagte ich beim Frühstück zu meinen Eltern: Wenn ich in den Himmel komm, muss Gott da aber Steckdosen für meinen Rekorder haben.
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Die Leichtigkeit des Gewichts

Wenn man Schokolade isst, isst man kein Mittag. Ich habe früher in Alsterdorf gewohnt; da hatten wir eine Vorratskammer, in der es immer Schokolade gab. Ich habe die dann vom Regal geholt und habe sie in meinem Zimmer versteckt und heimlich aufgegessen. Danach hatte ich keinen Hunger auf das Mittagessen. Ich wurde dicker und dicker. Und abends beim Fernsehen habe ich mir dann wieder etwas gegönnt. Chips sind fettig. Mutti stellt mir oft eine Riesen-Schüssel Chips hin. Ich frage Mutti, ob das normal ist. Oder vielleicht Veranlagung? Weiterlesen

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